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Zukunftsprojekte, die zur Zeit ausgearbeitet werden

Jugend-Bildung
66% der Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Ghana sind Analphabeten. In dem Jugend-Bildungs-Zentrum sollen den Jugendlichen, in Anlehnung an das deutsche zweizügige Berufsbildungssystem, Lesen, Schreiben, Grundrechenarten und handwerkliche Fähigkeiten beigebracht werden. Dabei arbeiten sie auf der Farm, an den Häusern der Schule und an den anderen Infrastruktur schaffenden Teilprojekten des Vereins mit, so lernen sie die praktische Umsetzung des zuvor theoretisch erlernten, kennen und anwenden.

Jugend-Bildung-Zentrum
Das Jugend-Bildungs-Zentrum soll zu einer über die Region hinaus bekannten, für die Ausbildung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen anerkannten Bildungsstätte ausgebaut werden.

 

                  

 

Der Hausbau
Wie Sie schon erfahren haben, planen wir den Bau eines Waisenhauses, eines Frauenhauses, einer Ersten-Hilfe-Station und eines Jugend-Bildungs-Zentrums. Diese sollen, mit Unterstützung unserer ehrenamtlichen Mitarbeiter, durch die ortsansässige Bevölkerung in Eigenleistung errichtet und ausgestattet werden. Unser Verein und seine ehrenamtlichen Mitarbeiter liefern dabei das Know-how, die Materialien und ein wenig "Man-Power" für den Bau der Häuser. Wichtig und erwähnenswert ist uns dabei auch das sämtliche Materialien ausschließlich von ortsnahen Produzenten gekauft werden. Auch wir wollen unseren Beitrag zur Stützung und Stabilisierung der ortsansässigen Wirtschaft leisten.

Kinderhaus
In Nkum gibt es viele heimatlose Kinder. Gerade für diese Kinder, deren sozialer Hintergrund oft unbekannt ist, wollen wir ein fürsorgliches und liebevolles Zuhause schaffen. Als konkrete Hilfe ist der Aufbau eines Heimes mit stetiger Betreuung und Versorgung dieser Kinder geplant.

Frauenhaus
Für Frauen die aus kulturellen Gründen ausgegrenzt werden, für misshandelte/missbrauchte Frauen sowie Witwen wollen wir einen Ort der Geborgenheit und Annahme schaffen.

Rettungsstation
Aufbau einer Ersten-Hilfe-Station mit einem/r Helfer/in vor Ort incl. eines Medikamenten-Depots. Der Anfang ist gemacht!

Energieversorgung
Um die Medikamente zu kühlen und eine Nachtbeleuchtung in der Ersten-Hilfe-Station (und später evtl. medizinische Geräte betreiben zu können) zu gewährleisten, muss es eine Energieversorgung vor Ort geben. Geplant ist dies durch den Bau von Windkraft- und Solaranlagen zu ermöglichen.