Missions Report 2016 - gebt-zu-essen.de

Missions Report 2016

1. Bilder folgen demnächst

2. Wie jedes Jahr wurden auch dieses Jahr Hunderte von Menschen medizinisch kostenlos untersucht. Es war ein starker Andrang, da 2 Ärzte aus Deutschland dabei waren. Ein Arzt ist sogar Chefarzt hier in einer Vivantes Klinik. Dort die kleine "Erste Hilfe Station" macht ganz gute Arbeit.

3. Es kommen immer mehr Kinder zur Schule, so das die Räumlichkeiten überfüllt sind und dadurch das Lernen erschwert ist. Somit wurde ein neuer Klassenraum angebaut und noch ein schmaler Raum für die Lehrer für Besprechungen und Vorbereitungen.

Die Kinder in der Schule sind glücklich und sehr dankbar, müssen sie nun nicht mehr 12 Studen auf den Feldern arbeiten oder auf den Straßen zwischen den qualmenden Autos Dinge verkaufen.

4. Der Toilettenbau vom letzten Jahr war ein großer Erfolg und großartige Hilfe. Dieses Jahr wurde ein Wassertank dazu gekauft, da es ja Zeiten gibt wo kein Wasser vorhanden ist, da es lange Zeit nicht regnet.

5. Durch unsere Arbeit über die Jahre hinweg wurde man auf uns aufmerksam und endlich wurde auch die Straße zum Dorf repariert, so dass man besser (ohne im Schlamm zu versinken) Dinge auch aus der Landwirtschaft ins Dorf transportieren kann. Dies ist eine große Erleichterung für die Bewohner dort.

6. Da mehr Kinder zur Schule gehen muss auch mehr Essen vorbereitet werden. Das ist oft nicht einfach, denn es wird draußen im Freien mit offenen Feuer und mit den nötigsten Blechtöpfen gekocht.                                 Auch die Tierhaltung musste vergrößert werden.

7. Wir haben wunderbare Mitarbeiter dort vor Ort, die in unserem und natürlich in ihrem Interesse die Arbeit fortführen und auch beaufsichtigen.

8. Wie jedes Jahr werden Seminare angeboten. Das heißt Aufklärungsarbeit in Hygiene, Verhütung und Erziehung. Dieses Jahr kamen auch die Lehrer dran, da sie mit dem Stock in die Klasse gehen. Die Kinder werden schnell damit zum Gehorsam gerufen. Nun fängt eine neue Zeit für die Schule an. Erziehung ohne Schläge!!

9. Wir arbeiten dort mit Sozialarbeitern, Pastoren, Häuptlingen und den Ältesten des Dorfes zusammen. Unsere Arbeit ist sehr geachtet, da sie sich über die Jahre bewährt hat.

10. Nächste Reise mit Ihnen (?) im Sept./Okt.2017

11. Da nun die Zahl der Hilfebedürftigen gestiegen ist benötigen wir noch mehr Ihre Unterstützung als bisher. Besten Dank im Voraus..