Rückblick - gebt-zu-essen.de

Im Juni - Juli 2013 war ein Team vor Ort mit Ärzten um die Augen der Kinder und deren Eltern zu untersuchen um Blindheit usw. vorbeugen zu können oder rechtzeitig behandeln zu können. Es wurden Brillen ausgegeben und 29 Menschen wurden an ihren Augen operiert. Welch ein Erfolg! Welch eine Freude bei den Menschen im Dorf. Das alles geschieht auf Spendenbasis.

Im August fuhr die 2. Gruppe in das Missionsgebiet. Gerade ist eine Gruppe, die im August 13 in Nkum war nach Deutschland zurück gekehrt. Es war eine sehr gute, segensreiche und arbeitsreiche Zeit. Das Team kam aus Berlin, Halle, Allgäu und München. Die Freude war wie immer auf beiden Seiten sehr groß.

Was haben wir dieses Mal geschafft?

Es wurde ein großer Hühnerstall gebaut und 20 Legehennen gekauft, die 8 Wochen alt waren. Der Hühnerstall wurde so gebaut, dass nichts gestohlen werden kann.

Da dieses Mal eine Internistin mit uns reiste, haben wir in  3 Tagen  ca. 900 Menschen medizinisch versorgt.  Schon morgens um 6 Uhr saßen ca. 400 Menshcen erwartugnsvoll und warteten auf den Arzt, da sie ansonsten solche Möglichkeit nicht haben. Die Freude und der Dank darüber war groß. Wir arbeiteten von morgens bis in die Dunkelheit hinter einander weg. Wir sahen auch viel Elend und kamen natürlich an unsere Grenzen. Dennoch erreichten wir viel. Jetzt befindet sich dort eine kleine Anlaufstelle, eine 1. Hilfe Station.

Auch Sie können durch ihre finanzielle Spende
dazu beitragen, damit auch wenn nötig Operationen und Entbindungen vorgenommen werden können.

Wir bekamen einen Raum, den wir als Büro angemietet haben. Dieser soll hergerichtet werden, so dass wir vor Ort eine Anlaufstelle haben.

Wieder gab es ein herrlliches Kinder-Spaßprogramm und man bildete eine Fußballmannschaft: Gebt-zu-essen Team gegen Ghana -Team. Erstmalig durften auch Mädchen mitspielen. Das war vorher noch nie dagewesen.

Eine Schulklasse lernte wie man Perlenketten anfertigt. Mal sehen was ohne uns daraus wird.

2015 die Arbeit wurde fortgesetzt. Alle Dorfbewohner und die Häuptlinge sind jetzt von der Arbeit überzeugt und helfen nach ihren Möglichkeiten mit.

Es wurden die gebauten Toiletten feierlich übergeben.

Toiletten

Dieses war nur der Anfang. Eine Gruppe von den diesjährigen Teilnehmern der Reise war in den Busch gelaufen und hat Menschen aufgesucht, die kaum Kontakt zur Außenwelt haben. Sie leben noch ärmer als die Menschen im Dorf. Im Jahr 2016 soll besonders auf diese Menschen die Hilfe ausgeweitet werden. Es müssen noch mehr Wasserleitungen gelegt werden.

Deshalb die Bitte an Sie: Bitte helfen Sie uns mit Ihrer Unterstützung.